IO-Box
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Gerade im Test und der Inbetriebnahme können die richtigen Werkzeuge und
Hilfsmittel wesentlich zur Zeitersparnis beitragen. Genau für diesen Zweck ist
die IO-Box konzipiert worden. Noch bevor eine Steuerung in eine Anlage
integriert wird, erlaubt die IO-Box die Simulation von Ein- und Ausgängen. Dabei
besitzt die IOBox jeweils acht digitale und zwei analoge Ein- und Ausgänge.
Um ein breites Spektrum der Anwendung abdecken zu können, gibt es die IO-Box in drei Ausführungen. Eine Version für Industriestandard- Signale (Basic-IO-Box), eine für CANopen (CANopen-IO-Box) und eine mit USB-Anschluss (USB IO-Box).
Die Basic-IO-Box erlaubt das direkte Beschalten der Ein- und Ausgänge mittels Federklemmverbinder. Der Anwender kann hierbei die Taster der IO-Box direkt mit den Eingängen einer SPS vebinden. In gleicher Weise kann mit den digitalen Ausgängen oder den analogen IOs einer SPS verfahren werden.
Die CANopen IO-Box ist ein vollständiges CANopen IO-Gerät nach DS401. Auf die Ein- und Ausgänge der IO-Box kann via CANopen zugegriffen werden. Diese Variante unterstützt den Anwender bei der Inbetriebnahme eines CANopen-Netzes. Noch nicht vorhandene IO-Knoten können durch die IO-Box emuliert werden.
Die USB IO-Box kann direkt an den PC angeschlossen
werden, und arbeitet mit dem Offline-Simulator von OpenPCS zusammen. Hierbei
wird das Prozessabbild auf die IO-Box abgebildet und umgekehrt.
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