DIPmodul-F40
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Das DIPmodul entspricht dem Formfaktor DIP-40. Das ermöglicht den Einsatz
kostengünstiger Standardsockel auf Ihrer Applikation. Es wird wie ein großer
frei programmierbarer „Chip“ auf Ihrer Anwendung platziert. Die
Hardwareentwicklung konzentriert sich auf die IO-Anschaltung und damit auf Ihre
Kernkompetenz. Die Ausbaufähigkeit des Speichers mit bis zu 256kByte SRAM und
bis zu 256kByte FLASH ist für umfangreichere Applikationen vorgesehen.
Laufzeitvariablen o.ä. können in einem seriellen EEPROM (bis 64kByte)
abgelegt werden. Der FLASH ist über die serielle Schnittstelle on-board
programmierbar. Alle DIPmodule besitzen eine CAN Feldbusschnittstelle. Über den
SPI Bus sind die DIPmodule mit Standardbausteinen extern erweiterbar (z.B.
IO-Erweiterung). Die Softwareentwicklung wird durch mitgelieferte Tools und
Treiber unterstützt.
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Technische Daten - DIPmodul-F40
Rechnerkern
- Mikrocontroller von Fujitsu MB90F352S,16-Bit, 24 MHz
- Speicherausbau:
FLASH: 128 kB SRAM: 4 kB EEPROM: 2 kB (bis 32 kB)
Ausstattung
- 8 Kanal 10-Bit A/D-Wandler, 0..5V
- max. 28 I/O-Pins, TTL-Pegel
- Unterstützung des Firmware-Update
- 2 LEDs (rot/grün) frei verfügbar
- 8 facher DIP-Schalter on-board
- Betriebstemperatur: 0..70°C, optional –40..+85°C
Kommunikation
- CAN Netzwerkschnittstelle bis max. 1MBit/s
- CAN-Transceiver on-board, kann durch Jumper überbrückt werden
- RS232-Transceiver extern
- 2 x LIN-UART
Spannungsversorgung
Bauform
- Platinengröße: 56x23mm
- Steckverbinder: DIL 40, 15, 24mm breit
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