DIPmodul 164
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Das DIPmodul entspricht dem Formfaktor DIP-40. Das ermöglicht den Einsatz
kostengünstiger Standardsockel auf Ihrer Applikation. Es wird wie ein großer
frei programmierbarer „Chip“ auf Ihrer Anwendung platziert. Die
Hardwareentwicklung konzentriert sich auf die IO-Anschaltung und damit auf Ihre
Kernkompetenz.
Die Ausbaufähigkeit des Speichers mit bis zu 256kByte
SRAM und bis zu 256kByte FLASH ist für umfangreichere Applikationen vorgesehen.
Laufzeitvariablen o.ä. können in einem seriellen EEPROM (bis 64kByte) abgelegt
werden. Der FLASH ist über die serielle Schnittstelle on-board programmierbar.
Alle DIPmodule besitzen eine CAN Feldbusschnittstelle. Über den SPI Bus sind die
DIPmodule mit Standardbausteinen extern erweiterbar (z.B. IO-Erweiterung). Die
Softwareentwicklung wird durch mitgelieferte Tools und Treiber unterstützt.
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Technische Daten - DIPmodul 164
Rechnerkern
- Mikrocontroller von Infineon C164CI 16-Bit 20 MHz, OTP-Version optional
- Speicherausbau:
FLASH: 128 kB (bis 256 kB) SRAM: 32 kB (bis 256
kB) EEPROM: 2 kB (bis 64 kB) Ausstattung
- 8 Kanal 10-Bit A/D-Wandler
- max. 24 I/O-Pins
- Unterstützung BOOTSTRAP Modus zum Update der Firmware
- 8 facher DIP-Schalter on-board
- Betriebstemperatur: 0..70°C, optional –40..+85°C
Kommunikation
- CAN Netzwerkschnittstelle bis max. 1MBit/s
- CAN-Transceiver on-board, kann durch Jumper überbrückt werden
- RS232-Transceiver extern
- SPI-Schnittstelle optional extern verfügbar
Spannungsversorgung
Bauform
- Platinengröße: 56x23mm
- Steckverbinder: DIL 40, 15, 24mm breit
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